Putzsanierung für Alt- und Neubauten

 

Eine Putzsanierung ist notwendig, wenn feuchtes Mauerwerk droht die Stabilität zu beeinflussen oder das Mauerwerk vor äußeren Einflüssen geschützt werden muss. Abgeplatzter Putz, Salzausblühungen, Risse, Schimmel und feuchter Putz sind nur einige Schäden, die am Putz auftreten können. Dabei ist es egal, ob Reibeputz, Strukturputz oder Mineralputze verbaut wurden. Außerdem können wir so Risse erneuern.

Die verschiedenen Putzarten

Je nach Geschmack können Sie zwischen unterschiedlichen Putzarten auswählen. Strukturputz gibt den Wänden eine strukturierte Oberfläche und ist daher eine Alternative zu herkömmlichen Tapeten. Für Strukturputz können sowohl Kunststoffputze als auch Mineralputze verwendet werden. Auf Wunsch kann so eine mediterrane Optik erzielt werden. Strukturputz ist für Außen- und Innenbereiche gleichermaßen geeignet. Der Reibeputz bietet eine robuste und gleichzeitig dekorative Oberfläche, die sich daher für nahezu alle Räumlichkeiten eignet. Der große Vorteil von mineralischem Reibeputz ist seine Atmungsaktivität, die der Wand das Atmen ermöglicht.

Wer lieber glatte Wände haben möchte, wählt Glattputz. Dieser bietet eine glatte Oberfläche und ist bei Umbauten oder Beschädigungen leichter auszubessern, da keine Strukturen wie beim Strukturputz vorhanden sind. Für die meisten Menschen ist die Wahl zwischen Glattputz und Struktur- bzw. Reibeputz jedoch eine Geschmacksfrage

 

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Warum den Putz erneuern?

Besonders in Kellern oder an Sockeln ist es ratsam den Putz zu erneuern, wenn das Mauerwerk feucht oder salzbelastet ist und den Sockelbereich zu sanieren. Außerdem kommt eine korrekte Sanierung der Fassade durch die bessere Wärmedämmung auch der Energie-Bilanz des Objekts zu gute. Viele Systeme zur Putzsanierung sind seit Jahrzehnten bewährt, grundsätzlich werden jedoch immer die folgenden Arbeitsschritte und Schichten eingesetzt:

  • Spritzbewurf
  • Grundputz
  • Sanierputz
  • Deckschicht
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Schadensbilder Vorher - Nachher

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Spritzbewurf, Grundputz, Sanierputz und Deckschicht

Der Spritzbewurf und die Putz-Schichten bestehen aus Werktrockenmörteln. Der Spritzbewurf sorgt für die nötige Haftung zum Untergrund, egal bei welchem Material. Jeder Untergrund weist andere Eigenschaften aus, durch den Spritzbewurf wird für eine einheitliche Basis gesorgt. Üblicherweise wird er netzförmig oder warzenförmig mit einer Deckung von etwa 50 Prozent aufgebracht.

Der Grundputz oder Ausgleichsputz gleicht Unebenheiten aus, im Gegensatz zum Sanierputz ist der Grundputz nicht wasserabweisend und kann somit Salze an den Sanierputz weitergeben. Alternativ kann man auch mit mehreren Lagen Grundputz arbeiten.

Sanierputze sind per Definition schwach saugend, porös und offen für Diffusion. Dadurch wird salzhaltiges Wasser angesaugt, verdampft innerhalb des Sanierputzes und wird so als Wasserdampf an die Oberfläche des Putzes befördert. So bleibt die Oberfläche der Wand trocken und frei von jedweden Ausblühungen.

Fluatierung für gleichmäßige Putzflächen

Zuletzt folgt die Deckschicht, welche unbedingt auf die restliche Putzsanierung abgestimmt werden sollte. Wir führen im Rahmen der Arbeiten auch eine Fluatierung durch, um alte Ausblühungen oder Verseifungsschäden zu vermeiden oder eine zu hohe Alkalität zu reduzieren. Die hohe Alkalität kann farbige Pigmente verändern, da diese Farbpigmente keine Resistenz gegen alkalische Stoffe aufweisen. Gerade nach einigen Jahren verändern sich getönte Farbbeschichtungen und sehen dann mitunter unschön und fleckig aus. Bei der Fluatierung wird die Wand mit dem sogenannten Fluat (von Fluor-Silikat) neutralisiert. Bei Sanierungen können so Altputzflächen an ausgebesserte und neue Putzflächen angeglichen werden.

Vor der Putzsanierung genau planen und vorbereiten

Schon bei der Planung sollten Sie genaue Informationen einholen und uns zugänglich machen. Nicht jede Putzsanierung passt zu jeder Wand bzw. müssen Sie viele Details mit einplanen. Zum Beispiel ist diese Putzsanierung nicht geschützt vor Druckwasser und darf daher nicht in Bereichen mit Erdberührung eingesetzt werden. Viel mehr können wir so nur den Putz über dem Erdboden erneuern. Den angedachten Schutz kann der Putz nur gewährleisten, wenn er ausreichend austrocknet. Falls die Luftfeuchtigkeit über 65 Prozent liegt, setzen wir beispielsweise Kondenstrockner ein.

Vor dem Beginn der eigentlichen Putzsanierung bereiten wir die Fläche entsprechend vor. Das heißt den alten Putz abschlagen und das Mauerwerk gründlich, aber trocken reinigen. Je nach den Voraussetzungen vor Ort kann mit einer Putzmaschine oder, besonders bei Altbauten und Bestandsbauten, auch manuell gearbeitet werden.

 

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 ES Malermeisterbetrieb GmbH
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